Ihre Sicherheit

Wie kann ich mich schützen? (I) Rauchmelder

21. August 2010 um 11:23 | von Tobias Lana | Kategorie: Ihre Sicherheit

RauchmelderIn einigen Veröffentlichungen kann man immer wieder Empfehlungen zugunsten
von ganz allgemein Brandmeldern und speziell von Rauchmeldern nachlesen.

Worin liegen die Vorteile, was kann negativ daran sein?

Handfeuerlöscher können –sofern jemand bei Ausbruch eines Brandes zu Haus ist- Sachwerte retten und einen Entstehungs- oder Kleinbrand löschen.

Rauchmelder dagegen, gleich welchen Typs, retten Leben!

Der Geruchssinn eines Menschen ist im Schlaf ausgeschaltet.
Das kann bei Bränden zu Vergiftungen bis hin zum rasch eintretenden Tod führen.

Rauchmelder gehören deshalb mit hoher Priorität vor die Schlafzimmer-/Kinderzimmertür.
Tabu sind solche Standorte wie Küche und andere Orte, wo mit Rauch, Dampf, Feinstaub und ähnlichem zu rechnen ist.
Solches Material führt regelmäßig zu Fehlalarmen, die zu Gleichgültigkeit beim Rauchalarm führen.

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Wie kann ich mich schützen? (VII) Notrufnummer

30. Januar 2009 um 13:00 | von Tobias Lana | Kategorie: Ihre Sicherheit

Die große Mehrheit der Bevölkerung trägt keine Information bei sich, wen Helfer im Notfall kontaktieren können. Deshalb werden oft wichtige und unter Umständen lebensrettende Informationen nicht rechtzeitig eingeholt. Außerdem erfahren die nächsten Angehörigen nur sehr spät vom Notfall.

Die Initiative im|Notfall hat sich diesem Problem angenommen und präsentiert diese Lösung:

3 Schritte, die Dein Leben retten können:

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Glitzerndes Eis birgt oft tödliche Einbruchgefahren

6. Januar 2009 um 17:45 | von Sascha Kausch | Kategorie: Ihre Sicherheit

Tipps der Feuerwehr zum sicheren Verhalten – Notruf 112 bringt schnelle Hilfe

Mehrere tragische, teils noch gerade glimpflich ausgegangene Unfälle auf Eisflächen in den vergangenen Tagen bringen die Feuerwehren dazu, die Bevölkerung vor den Gefahren der oft dünnen Eisflächen zu warnen. “Innerhalb von drei bis vier Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter”, erklärt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Auch der knackige Frost der letzten Nächte garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. “Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!”, appeliert Ackermann. Beonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. (weiterlesen…)



Brandgefahr durch Weihnachtsgestecke und Nadelbäume

1. Dezember 2008 um 11:30 | von Sascha Kausch | Kategorie: Ihre Sicherheit

Die Freiwillige Feuerwehr Riegelsberg warnt auch in diesem Jahr eindringlich vor der großen Brandgefahr, die Weihnachtsgestecke und Nadelbäume in Verbindung mit brennenden Kerzen darstellen.

Bei trockenen Tannenzweigen reicht oft schon ein Funke um sie zu entzünden. Auf eine Vielzahl von dramatischen Wohnungsbränden in der Advents- und Weihnachtszeit der vergangenen Jahre blicken die örtlichen Feuerwehren zurück, die es auch in diesem Jahr aus Unachtsamkeit heraus wieder geben wird.  Der weitaus größte Teil dieser Brände könnten vermieden werden, wenn die Bürger selbst mehr Vorsorge treffen und vor allem Kerzen nicht unbeaufsichtigt brennen lassen würden.

Nach Brandausbruch können Schäden verringert werden, wenn sofort nach der Entdeckung die Feuerwehr gerufen wird. Über den Notruf 112 sind die Feuerwehren rund um die Uhr erreichbar und einsatzbereit. Die Riegelsberger Wehr stellt noch einmal klar, dass die Feuerwehr, die zu einem Schadenfeuer in einer Wohnung gerufen wird, in jedem Falle für den Geschädigten und natürlich auch für den Anrufer kostenfrei tätig wird: „Die Feuerwehr würde einen Brandeinsatz bei einem Wohnungsbrand nur bei vorsätzlicher Brandstiftung in Rechnung stellen“.

Tipps für mehr Sicherheit in der Weihnachtszeit:

  • Adventsgestecke und Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus und sind dann sehr leicht entflammbar. Das trockene Reisig brennt mit hoher Geschwindigkeit und hoher Temperatur ab. Eine Ausbreitung auf das gesamte Zimmer oder die Wohnung ist deshalb innerhalb von Minuten möglich. Halten sie deshalb immer einen geeigneten und funktionsfähigen Feuerlöscher griffbereit. Im Notfall kann auch ein bereitstehender Eimer Wasser oder eine gefüllte Bodenvase helfen.
  • Kerzen sollten stets auf einer nicht brennbaren Unterlage gestellt und von allen brennbaren Gegenständen fern gehalten werden.
  • Feuerzeuge und Zündhölzer sollten immer außer Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
  • Aus Sicherheitsaspekten und vor allem in Haushalten mit kleinen Kindern, sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
  • Der Weihnachtsbaum sollte so aufgestellt werden, dass er sicher und in ausreichender Entfernung zu leicht brennbaren Gegenständen steht.
  • Kerzen sollten am Weihnachtsbaum so angebracht werden, dass zu darüber liegenden Zweigen genug Abstand bleibt. Kerzen sollten stets von hinten nach vorne und von oben nach unten angezündet und in umgekehrter Reihe gelöscht werden. Wunderkerzen nie in unmittelbarer Nähe vom Weihnachtsbaum abbrennen und glühende Reste sorgfältig entfernen.
  • Bei der Zubereitung eines Festessens sollte bedacht werden, dass brennendes Fett in der Pfanne oder Friteuse nie mit Wasser gelöscht werden darf. Dies führt zu einer Fettexplosion, die für alle umstehenden lebensgefährlich ist. Im Falle eines Falles legt man den Deckel auf Topf oder Pfanne und nimmt den Behälter von der Herdplatte. Ein festsitzender Deckel erstickt das Feuer, die Flamme erlischt.
  • Brennende Kerzen und glühende Herdplatten sollten niemals unbeaufsichtigt bleiben.

Die Freiwillige Feuerwehr Riegelsberg wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest.

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Damit es an den Festtagen nicht zu solch dramatischen Bränden kommt, sollten bereits vorher Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden.



Wie kann ich mich schützen? (VI) Starkregen

22. August 2008 um 15:46 | von Tobias Lana | Kategorie: Ihre Sicherheit

Hochwasser durch offene Gewässer treten in unseren Regionen eher sehr selten bis gar nicht auf, sind jedoch gegenüber kurzzeitigem Starkregen aus Sicht der Feuerwehr kontrollierbarer.
Starkregen kann hingegen auch bei uns häufiger auftreten und im Extremfall zu einer kurzfristigen Überlastung der Abwassersysteme und Bachläufe führen. Kommt es durch solche oft nur punktuell auftretenden Niederschläge zu Überflutungen, wird dann oft fälschlicherweise von Hochwasser gesprochen.

Es wird hierbei zwischen 3 Schutzstufen unterschieden: (weiterlesen…)



Wie kann ich mich schützen? (V) Stechinsekten

1. August 2008 um 08:39 | von Tobias Lana | Kategorie: Ihre Sicherheit

NABU-Info zum richtigen Umgang mit Wespen

Von Juli bis September bringt das zahlreiche Erscheinen der Vertreter der Deutschen und Gemeinen Wespe  an Kaffeetafeln, in Biergärten und auf Terrassen so manch einen zur Verzweiflung. Die hungrigen Insekten stürzen sich auf alles Fressbare und machen dabei auch vor Süßresten an Kindermündern oder schon auf Gabeln aufgespießten Kuchenstückchen keinen Halt. Da ist der Wunsch groß, die als Plagegeister empfundenen Tiere schnell wieder los zu werden oder möglichst schon im Vorfeld solche Situationen zu vermeiden. Noch größere Panik lösen gar am Haus festgestellte Wespennester aus. Die häufigste an den NABU gestellte Frage in den Sommermonaten lautet: Ich habe Wespen am Haus, wie werde ich die los?

Was also ist zu tun, wenn die gemütliche Kaffeerunde auf der Terrasse ständig von vor dem Gesicht hin und her fliegenden Wespen gestört wird: So schwierig es auch klingt – am besten gar nichts. Sowohl danach Schlagen als auch Anpusten stellen für das Tier ein Alarmsignal dar und erhöhen die Stichbereitschaft. Wer es schafft, wartet einfach bis die Neugierde der Wespe befriedigt ist. Allen anderen kann nur empfohlen werden, sich zügig ein paar Schritte zu entfernen und sich so dem Tier zu entziehen. Um dem massenhaften Auftauchen dieser Tiere bereits im Vorfeld vorzubeugen, helfen die folgenden einfachen Maßnahmen:

  • Abdecken von Speisen oder Getränken (Bierdeckel eignen sich hervorragend zum Abdecken von Gläsern)
  • Kinder sollten süße Getränke nur mit dem Strohhalm trinken
  • Rechtzeitiges Aufsammeln von Fallobst
  • Vorsicht beim Umherlaufen mit nackten Füßen

Befinden sich Wespennester in der Nähe von häufig benutzten Fenstern oder Türen eines Wohnhauses, so sollte man erst einmal abklären um welche Wespenart es sich handelt. Von über 100 bei uns vorkommenden Wespenarten gehören nur elf zu den staatenbildenden Faltenwespen. Davon werden lediglich die beiden Arten Deutsche Wespe und Gemeine Wespe dem Menschen zeitweise lästig. Findet sich tatsächlich ein Nest einer dieser beiden Arten in Wohnungsnähe, helfen auch hier zunächst einige einfache Verhaltensregeln:

  • Zügiges Kreuzen von Nesteinflugschneisen ist ungefährlich, erst längeres Verstellen des Einflugbereiches schafft Unruhe und gesteigerte Abwehrbereitschaft.
  • Anbringen von Fliegennetzen an Fenstern und Türen des betroffenen Wohnbereiches.
  • Abwarten bis das Wespenvolk im Herbst abstirbt. Nur die Königin überlebt und gründet im nächsten Frühjahr ein neues Volk. Das alte Nest wird nicht mehr besiedelt.

Dennoch wird in einigen Fällen eine Umsiedlung von Wespenvölkern unumgänglich sein, nämlich dann, wenn sich die staatenbildenden Insekten in der Nähe von häufig benutzten Durchgängen oder etwa im Einzugsbereich von Kinderspielplätzen angesiedelt haben. In solchen Fällen rät der NABU dazu, sich von örtlichen Hymenopterendiensten beraten zu lassen. Diese ehrenamtlichen Netzwerke aus Imkern, Naturschutzverbänden und Behörden helfen bei der Umsetzung von Nestern. Sie sind auch der richtige Ansprechpartner, wenn es um die Umsetzung von Nestern geschützter Arten wie beispielsweise der Hornisse geht. Der NABU Saarland verfügt über eine entsprechende Adressliste der Hornissenberater und Umsiedler im Saarland.

Quelle und weitere Informationen: http://www.nabu-saar.de/

Die Feuerwehr rückt zu Wespennestern u.ä. nur dann aus, wenn eine konkrete Gefahr vorliegt. Eine Gefahr durch Wespen, Bienen und ähnliche Insekten ist dann gegeben, wenn die Nutzer einer Einrichtung in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind und sich dadurch vor dem Insektenbefall nicht ausreichend schützen können. Dies ist z.B. in Krankenhäusern, Kindergärten und Altenheimen gegeben.

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  1. Wie kann ich mich schützen? (I) Rauchmelder
  2. Wie kann ich mich schützen? (II) korrekte Elektroinstallation
  3. Wie kann ich mich schützen? (III) Feuerlöscher
  4. Wie kann ich mich schützen? (IV) Warnwesten
  5. Wie kann ich mich schützen? (V) Stechinsekten
  6. Wie kann ich mich schützen? (VI) Starkregen