Ausbildung

Feuerwehrhandwerk bei der Feuerwehr Riegelsberg

5. November 2017 um 21:15 | von | Kategorie: Aktuell, Ausbildung

„Ehrenamtliche Feuerwehrleute sind die zuverlässigsten und am vertrauenswürdigsten Diener am öffentlichen Wohl. Ich habe sie erlebt als echte Staatsdiener“
Dieses Zitat von Helmut Schmidt der im November 2015 verstorben ist sagt sehr viel über unsere Arbeit als Feuerwehr aus.

Die Feuerwehr Riegelsberg ist, genauso wie fast alle Feuerwehren im Saarland, ehrenamtlich für die Bevölkerung tätig. Oft auch unter extremen Bedingungen.
Zuverlässig sind die knapp 80 Einsatzkräfte aus den beiden Löschbezirken Riegelsberg und Walpershofen für die Riegelsberger Bürgerinnen und Bürger Tag und Nacht einsatzbereit.

Damit diese Einsatzbereitschaft und Präsenz der Feuerwehr Riegelsberg auch weiter auf einem hohen Niveau gehalten werden kann, ist es von Zeit zu Zeit nötig, auch einmal gezielt über den Tellerrand der einschlägigen Feuerwehrdienstvorschriften zu schauen. Dies hat die Feuerwehr Riegelsberg in diesem Jahr getan und sich hierfür die Firma „Feuerwehrhandwerk“ aus Wallenhorst ins Gerätehaus geholt. Mit einer Kombination aus den Seminaren „Suchen & Retten“ und „1. Rohr vor!“ kamen die Ausbilder Christoph Valentin, Thomas Philipp und Matthias Krüger, allesamt erfahrene Ausbilder, teilweise auch im Hauptberuf Feuerwehrleute bei Berufsfeuerwehren im Bundesgebiet, zur theoretischen und praktischen Ausbildung nach Riegelsberg.
In sehr kurzweiligen Theorieeinheiten, gespickt mit anschaulichen Folien und Videos, wurden bestehende und eingefahrene Vorgehensweisen im Feuerwehreinsatz bewusst hinterfragt und moderne Neuerungen vorgestellt, die einen ganz anderen Blickwinkel aufgezeigt haben.

Die 20 Feuerwehrangehörigen aus den beiden Löschbezirken Riegelsberg und Walpershofen waren voll im Bann der Ausbilder. Bereits zu Beginn wiesen die Ausbilder darauf hin, dass nicht jede Idee und Modernisierung auf jede Feuerwehr transportiert werden kann. Aber gerade dieses Querdenken soll dazu führen, sein eigenes Handeln auch nach vielen Jahren Erfahrung selbstkritisch zu reflektieren. Dies ist eben genau ein Ziel der Ausbildung, die Teilnehmer des Seminars zum selbstständigen Denken zu animieren und somit eine sichere und effektive Vorgehensweise für den jeweiligen Einsatz zu finden.

Am Zweiten Lehrgangstag folgte dann der praktische Teil des Seminars mit Übungen zum richtigen Umgang mit dem Strahlrohr und verschiedene Löschverfahren, sowie zum Schlauchhandling und Schlauchmanagement bei Brandeinsätzen. Da die Feuerwehr Riegelsberg auch über 2 Wärmebildkameras verfügt, wurde auch der praktische Einsatz der Wärmebildkamera bei der Brandbekämpfung trainiert. Geübt wurde an diesem Samstag am Freibad Riegelsberg, dass nach dem Ende der Freibadsaison der Feuerwehr im Ganzen zur Verfügung stand.
Ein besondere Highlight für die Wehrleute war sicherlich die Rettung einer bewusstlosen Person über die Steck- oder Schiebeleiter. Das Zweitages-Seminar bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wieder ein ganzes Arsenal an neuen Techniken für ihren Werkzeugkasten, mit denen eine Vielzahl von Aufgabenstellungen vom Zimmer- oder Wohnungsbrand im Einsatzfall bewältigt werden kann und das auch half, in heißen Situationen einen kalten Kopf zu bewahren.



Spektakuläre Übung im Gewerbepark Russenweg

24. Mai 2016 um 14:15 | von | Kategorie: Aktuell, Allgemein, Ausbildung

Am Freitag den 20.05.2016 fand im Rahmen des wöchentlichen Dienstes, der Löschbezirke Riegelsberg und Walpershofen, ein nicht gerade alltägliches Übungs- bzw. Einsatzszenario statt.

Auf dem Gelände des Gewerbepark Russenweg, kam es zu einem Unfall an dem ein PKW und ein Bus beteiligt waren. Der Pkw, lag im vorderen Bereich, teilweise unter dem auf die Seite gestürzten Bus. So stellte sich das aufgebaute Übungsszenario den Teilnehmern dar. Jens Funk Eigentümer des ehemaligen Betonsteinwerk, jetziger Gewerbepark Russenweg, stellte wiederum sein Firmengelände für die Übung der Feuerwehr zur Verfügung. Der „verunfallte“ Bus stellte Herr Kilka von der Firma Dellweg zur Verfügung.

Übungsleiter Florian Weber vom Löschbezirk Riegelsberg, war für die Organisation der Übung verantwortlich. “ Ziel der Übung soll vorrangig die patientenorientierte Rettung der verletzten Personen und die Übung unterschiedlicher Schnitt- und Öffnungstechniken, sowie das Sichern der verunfallten Fahrzeuge sein“; so Weber über das Übungsziel, der doch außergewöhnlichen gemeinsamen Übung.“ Insgesamt müssen 3 Personen aus dem Bus und PKW gerettet werden“ ;so Weber weiter.

Nach einer kurzen Einweisung in die Unfallverhütungsvorschriften und das Übungsgeschehen konnte die eigentliche Übung beginnen. Bewusst sollte hierbei der Fokus nicht auf der Schnelligkeit liegen, sondern auf den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der Rettungsgeräte. So wurde auch in den beiden Übungsabschnitten, Bus und PKW die unterschiedlichsten Geräte und Öffnungstechniken geübt. Der Wehrführer Volker Klein und der stellvertretende Wehrführer Christian Ruloff verfolgten die Übung als stille Beobachter.

Im Übungsabschnitt Bus, wurde zunächst der Bus gesichert, bevor mit hydraulischem Rettungsgerät, mit der Personenrettung der zwei verletzten Personen, in diesem Übungsabschnitt begonnen wurde. Nach der Rettung der Personen, kam in diesem Übungsabschnitt auch die Rettungsplattform zum Einsatz, wo das Arbeiten in der Höhe mit Hydr. Rettungsgerät und Trennschleifer geübt wurde.

Im Übungsabschnitt PKW, bei dem es galt den eingeklemmten Fahrer, aus diesem zu befreien, wurde ebenfalls zunächst das Fahrzeug umfangreich gesichert. Danach wurde mit Hydr. Rettungsgerät ( Schere und Spreizer ) begonnen das Dach und die Türe zu entfernen und schließlich den Fahrer zu befreien. Später wurde in diesem Übungsabschnitt noch eine Säbelsäge und eine Rettungssäge am PKW bzw. Bus eingesetzt.

Während der Übung, wurden die beiden Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge (HLF ) der Löschbezirke Riegelsberg und Walpershofen, sowie die beiden Gerätewagen der beiden Löschbezirke eingesetzt.
Nach der Übung, gab es für die rund 30 Teilnehmer der Übung, noch Schwenker, Würstchen und Getränke, ebenfalls zur Verfügung gestellt von Jens Funk. Die Feuerwehr Riegelsberg bedankt sich wiederum ganz herzlich bei Herr Funk und Herr Kilka für die Realisierung der Übung.

von Pascal Altmayer

Bilder folgen



Feuerwehrgrundlehrgang erfolgreich abgeschlossen

18. März 2015 um 21:00 | von | Kategorie: Ausbildung

Neue Truppmänner für die Wehr

Riegelsberg / Püttlingen. Bereits im vergangenen Jahr schlossen 15 Feuerwehrangehörige der Feuerwehr Püttlingen und Riegelsberg den ersten Teil ihrer Feuerwehrgrundausbildung, den sogenannten Truppmann-Lehrgang Teil 1 ab. Mitte Januar begann für diese Feuerwehrangehörigen der zweite Teil des Truppmann-Lehrgangs, um die Feuerwehrgrundausbildung abzuschließen. Auch dieser Lehrgang wurde gemeindeübergreifend im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit mit der Riegelsberger Feuerwehr durchgeführt. In 80 Ausbildungsstunden wurde das im ersten Teil erlernte Wissen vertieft und erweitert. So standen in der praktischen Ausbildung Themen wie Löscheinsatz, Wasserförderung, Technische Hilfe einschließlich Rettung sowie im theoretischen Teil Themen wie Rechtsgrundlagen, Sonderfahrzeuge und physische und psychische Belastung im Einsatz auf dem Lehrplan. Die Ausbildung fand sowohl bei der Feuerwehr Riegelsberg als auch in Püttlingen statt. Wie bei jedem Lehrgang mussten am Ende alle Teilnehmer noch eine Lernerfolgskontrolle absolvieren. 13 Teilnehmer nahmen erfolgreich an dem Lehrgang teil und konnten vom stellvertretenden Wehrführer der Gemeinde Riegelsberg, Christian Ruloff, die Lehrgangsbescheinigung entgegennehmen. „Hiermit ist die Feuerwehr-Grundausbildung abgeschlossen und ihr könnt nun als vollwertige Einsatzkräfte eingesetzt werden.“, so Ruloff. Die Absolventen haben nun die Möglichkeit, weitere Lehrgänge wie beispielsweise den Funk-, Atemschutzgeräteträger-, Maschinisten- oder Truppführer-Lehrgang zu besuchen. Ein Dankeschön ging auch an alle an der Ausbildung Beteiligten, denn ohne deren Engagement wären solche Lehrgänge überhaupt nicht erst möglich.

Text und Foto: Torsten Folz (Presseabteilung Freiw. Feuerwehr Püttlingen)

Die neuen Truppmänner der Püttlinger und Riegelsberger Wehr mit ihren Ausbildern.

 

 

 

 



Erste Ausbildungsstufe bei Feuerwehr gemeistert – neue Truppmänner in Püttlingen und Riegelsberg

10. Dezember 2014 um 12:30 | von | Kategorie: Ausbildung

Ende Oktober begann für 11 Feuerwehrangehörige der erste Teil ihrer Feuerwehr -Grundausbildung, der sogenannte Truppmann-Lehrgang Teil 1. Da sowohl bei der Feuerwehr Püttlingen als auch bei der Feuerwehr Riegelsberg nicht genügend Teilnehmer zur Verfügung standen, um in den jeweiligen Feuerwehren einen Lehrgang anzubieten, entschloss man sich, im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit einen gemeindeübergreifenden Lehrgang durchzuführen. In insgesamt 70 Ausbildungsstunden wurden den Lehrgangsteilnehmern neben den theoretischen Grundlagen auch praktische Ausbildungsinhalte vermittelt. So standen zum Beispiel Rechtsgrundlagen, Fahrzeug- und Gerätekunde, Brennen und Löschen, Löscheinsatz, Technische Hilfeleistung sowie ein Erste-Hilfe-Kurs auf dem Ausbildungsplan.

Die Ausbildungsveranstaltungen fanden abwechselnd bei der Feuerwehr Riegelsberg und Püttlingen statt. Am Ende des Lehrgangs stand für alle Teilnehmer noch eine Lernerfolgskontrolle an. Alle 11 Teilnehmer schlossen diesen Lehrgang erfolgreich ab. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmer aus den Händen von Püttlingens Wehrführer Thomas Prinz ihre Lehrgangsbescheinigung. „Der erste Schritt zum Abschluss der Grundausbildung ist nun geschafft“, so Prinz. Er hofft, dass alle weiterhin mit dem gleichen Engagement bei der Sache bleiben und im nächsten Jahr auch den zweiten Teil erfolgreich absolvieren, um somit die Grundausbildung abzuschließen. Ein Dank ging auch an alle Ausbilder, die sich neben dem „normalen“ Übungs- und Einsatzdienst zusätzlich noch um die Ausbildung der Nachwuchskräfte kümmern.

Text und Foto: Torsten Folz (Presseabteilung Freiw. Feuerwehr Püttlingen)

Die neuen Truppmänner der Riegelsberger und Püttlinger Wehr mit Wehrführer Thomas Prinz (links) und einem Teil der Ausbilder.



Alarmübung am Rohbau des Seniorenzentrums „Am Stumpen“ in Riegelsberg

3. November 2014 um 13:00 | von | Kategorie: Ausbildung

Bereits am vorletzten Montag (27.10.2014) wurden die Löschbezirke Riegelsberg und Walpershofen gegen 18:51 Uhr über Sirene und Meldeempfänger an die Baustelle des neuen Seniorenzentrums am Stumpen in der Ziegelhütter Straße gerufen. Laut Meldung solle es sich dort um einen Brand mit vermissten Personen handeln.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Ziegelhütter Straße in dichten Rauch gehüllt und ein aufgeregter Passant machte sich direkt bemerkbar. Er teilte dem Gruppenführer des Hilfleleistungslöschfahrzeuges mit, dass drei Personen im Bereich der Baustelle vermisst seien. Nach einer ersten Lageerkundung und der Positionierung der Feuerwehrfahrzeuge war dann auch allen Beteiligten schnell klar, dass es sich an diesem Abend um eine Alarmübung handelte. Während die Feuerwehrmänner- und frauen aus beiden Löschbezirken Schläuche auslegten und mehrere Trupps sich mit Atemschutzgeräten ausrüsteten, konnte Wehrführer Volker Klein als Übungsbeobachter die bereits eingeleiteten Maßnahmen der Einheitenführer begutachten. Neben dem Brandinspekteur im Regionalverband, Tony Bender, wohnten auch Kreisbrandmeister Christian Ziegler aus Heusweiler sowie der stellvertretende Wehrführer der Riegelsberger Wehr, Christian Ruloff der Übung am Seniorenzentrum bei. Auch Anwohner verfolgten interessiert die Übung der Wehrkräfte.

Bei dieser Alarmübung stand die Personensuche innerhalb des weitläufigen Gebäudes mit speziellen Suchtechniken und das Üben bei Dunkelheit im Vordergrund, so Wehrführer Volker Klein.

Über den Rettungskorb der Drehleiter wurde der Bauleiter vom Dach des Rohbaus gerettet – ihm war durch die starke Rauchentwicklung der Fluchtweg durch das Treppenhaus versperrt gewesen. Die zwei weiteren vermissten Personen im Keller und Obergeschosses wurden gefunden und durch Atemschutztrupps ins Freie gebracht. Auch der Brand im Inneren des Gebäudes war zwischenzeitlich lokalisiert und gelöscht.

Nach einer Stunde war die Übung dann beendet. Bei der anschließenden Nachbesprechung wurden durch Brandinspekteur Tony Bender kleinere Kritikpunkte aufgeführt und besprochen. Wehrführer Klein informierte zudem, dass vor der Eröffnung im Sommer 2015 eine Begehung des Gebäudes durch die Wehr stattfindet, um sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut zu machen. Des Weiteren wird auch noch eine Übung mit dem Pflegepersonal durchgeführt.

Medien:

Artikel Saarbücker Zeitung vom 5. November 2014

Fotos: Feuerwehr / Kausch

 

 

 



Löschbezirke Walpershofen und Herchenbach übten gemeinsam

9. Juli 2014 um 15:00 | von | Kategorie: Ausbildung

Die Löschbezirke Walpershofen und Herchenbach übten in der Vergangenheit bereits öfters zusammen. So fand am Samstag, den 28. Juni 2014 auf dem Übungsgelände der Landesfeuerwehrschule in Saarbrücken eine weitere gemeinsame Übung statt. Vor dem Übungsbeginn wurde kurz auf die Unfallverhütungsvorschriften und das Anlegen der persönlichen Schutzausrüstung eingegangen, ebenso erfolgte eine Einweisung auf dem Übungsgelände.

Danach wurde die Mannschaft aufgeteilt und es ging zu den verschiedenen Ausbildungsstationen. In der ersten Station wurde das Thema „Erdung Saarbahn“ vermittelt. Bevor es zur praktischen Anwendung auf der nachgebildeten Gleisstrecke  ging, wurden nochmals theoretische Grundlagen wiederholt. Danach wurde mit der praktischen Übung begonnen. Zuerst wurde geprüft, ob die Oberleitung noch unter Spannung steht. Nachdem klar war, dass die Oberleitung spannungslos war, konnte die Erdung der Oberleitung mittels Erdungsstangen durchgeführt werden.

Nachdem die Geräte wieder zurückgebaut waren, wurde eine kurze Mittagspause mit Lyoner, Rohessern, Frikadellen und Weck eingelegt.

Nach der Pause wurden die Gruppen getauscht und es ging zur zweiten Ausbildungsstation. Hier stand das Thema Absturzsicherung auf dem Ausbildungsplan. Auch hier wurden zuerst wieder die theoretischen Grundlagen aufgefrischt. So wurden z. B. die bei der Absturzsicherung notwendigen Knoten und Stiche wiederholt und geübt. Danach konnten die Übungsteilnehmer das zuvor in der Theorie Erlernte in die Praxis umsetzen.

Die dritte und letzte Ausbildungsstation wurde am Trümmerhaus durchgeführt. Hier wurde ein Brand im 1. Obergeschoss simuliert. Zuerst traf das Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser des Löschbezirks Herchenbach an der Einsatzstelle ein. Der Angriffstrupp hatte sich bereits auf der Anfahrt mit Atemschutz ausgerüstet und konnte so direkt mit einem C-Rohr zur Menschenrettung ins 1. Obergeschoss vorgehen. Dort wurde direkt mit der Personensuche begonnen. Das nachrückende Hilfeleistungslöschfahrzeug des Löschbezirks Walpershofen stellte den Sicherungstrupp. Außerdem wurde die Wasserversorgung hergestellt und die Anleiterbereitschaft mittels einer Steckleiter hergestellt. Doch plötzlich kam über Funk das Notsignal „Mayday, Mayday, Mayday“ des Angriffstrupps. Dem Truppführer wurde plötzlich schlecht und er konnte sich nicht mehr selbst ins Freie bringen. Der Sicherungstrupp machte sich sofort auf den Weg ins 1. Obergeschoss, um den „verunglückten“ Feuerwehrangehörigen zu retten. Nachdem der Feuerwehrangehörige ins Freie gebracht war, wurde er dem bereitstehenden Rettungsdienst übergeben. Danach war auch diese Übung beendet.

Nachdem auch die benutzten Atemschutzgeräte und das weiter eingesetzte Material verladen waren, ging es wieder zurück in die Gerätehäuser.

Auch diese gemeinsame Übung hat wieder dazu beigetragen, die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit und Kameradschaft weiter zu verbessern und zu vertiefen.

Text: Torsten Folz / LB Herchenbach

Fotos: LB Walpershofen